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PHIA.AS

HealthcareAS · NL
24,27 €+1,17 %
AI-generierte Analyse· 11.4.2026

Unternehmensprofil

Ein Medizintechnik-Konzern, der Geräte für Krankenhäuser und Haushalte baut — von CT-Scannern über Zahnbürsten bis zu Beatmungsgeräten. Das Geschäft läuft gerade durch eine Sanierungsphase: Der Gewinn pro Aktie liegt bei nur 0,93 Euro, obwohl das Unternehmen 5,1 Milliarden Euro Umsatz macht — das bedeutet, dass Profitabilität derzeit nicht optimal läuft.

Kennzahlen

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

26,1x (aktuell) / 14,6x (nächstes Jahr erwartet)

Die Aktie ist jetzt teuer bewertet, sollte aber günstiger werden wenn Gewinne steigen.

Gewinnmarge

5,0%

Von jedem Euro Umsatz bleiben nur 5 Cent Gewinn — bei starken Konkurrenten sind es 15–20%.

PEG-Ratio (Bewertung im Verhältnis zum Gewinnwachstum)

0,36

Unter 1 deutet auf Unterbewertung hin — Anleger zahlen weniger pro Wachstumsprozentpunkt als üblich.

Eigenkapitalrendite (ROE)

7,8%

Das ist niedrig — das Unternehmen verdient wenig mit seinem eigenen Kapital; normale Rendite liegt bei 10–15%.

Kurs-Umsatz-Verhältnis

1,29x

Die Marktkapitalisierung (23,1 Mrd. Euro) ist 1,3-mal so groß wie der jährliche Umsatz (5,1 Mrd. Euro).

Stärken

  • Niedrige Verschuldung: Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital liegt bei 0 — das Unternehmen hat kaum Schulden und kann notfalls leicht neue Maßnahmen finanzieren, ohne Banken um Erlaubnis zu bitten.
  • Attraktive Zukunftsbewertung: Das Forward-KGV von 14,6x ist deutlich niedriger als das aktuelle KGV von 26,1x — Analysten erwarten, dass Gewinne stark steigen und die Aktie damit günstiger wird.
  • Stabile Dividendenrendite: Mit 3,5% Dividendenrendite zahlt das Unternehmen regelmäßig Geld an Aktionäre aus — das ist mehr als eine normale Sparquote in Deutschland bringt.

Risiken

  • Sehr niedrige Profitabilität: Mit einer Gewinnmarge von nur 5% läuft die operative Effizienz unter Potenzial — Konkurrenten verdienen doppelt oder dreifach so viel mit jedem Euro Umsatz; das deutet auf strukturelle Probleme oder massive Restrukturierungen hin.
  • Schwache Eigenkapitalrendite von 7,8%: Das Unternehmen nutzt sein eigenes Kapital ineffizient und verdient viel weniger als typische Industriekonzerne — ein Zeichen dafür, dass die operativen Geschäfte unter Druck stehen.
  • Hohe aktuelle Bewertung trotz niedriger Gewinne: Das KGV von 26,1x ist sehr teuer für ein Unternehmen mit 5% Gewinnmarge — wenn die erwartete Gewinnsteigerung ausfällt, könnte die Aktie deutlich fallen.

Bewertung

Das Unternehmen kostet aktuell das 26,1-fache eines Jahresgewinns pro Aktie — das ist teuer und bedeutet, dass Anleger lange warten müssen, bis sie ihr Geld zurück haben (siehe Sparquote oben: Bei 3,5% Rendite dauert das 29 Jahre). Das Forward-KGV von 14,6x ist allerdings fairer und deutet darauf hin, dass Analysten mit einer deutlichen Gewinnverbesserung rechnen. Zum Vergleich: Siemens Healthineers hat ein KGV von etwa 21x und eine Gewinnmarge von 16% — die Konkurrenz läuft also spürbar besser. Ein Analysten-Kursziel liegt in den vorliegenden Daten nicht vor.

Fazit

Die Aktie könnte eine Turnaround-Chance sein, wenn die Profitabilität von 5% auf normal-industrielle 12–15% steigt — birgt aber das Risiko, dass die geplante Sanierung scheitert und die hohe aktuelle Bewertung zusammenbricht.

Stockly liefert Informationen und Einordnungen, keine Anlageberatung. Alle Analysen sind AI-generiert und können Fehler enthalten. Investitionsentscheidungen triffst du selbst.