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Lockheed Martin Corporation

LMT.US

IndustrialsNYSE · US
613,72 $-1,63 %
AI-generierte Analyse· 11.4.2026

Unternehmensprofil

Ein Unternehmen, das Kampfjets, Raketen und Satellitensysteme baut — von jedem Euro Umsatz bleiben nur 6,7 Cent als Gewinn übrig, weil die Produkte extrem komplex sind und jahrelang entwickelt werden. Die Eigenkapitalrendite liegt bei 77%, was fast unmöglich hoch ist für ein normales Industrieunternehmen. Diese extreme Verzerrung entsteht durch massive Aktienrückkäufe, die das Eigenkapital buchhalterisch schrumpfen lassen.

Kennzahlen

KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)

28,6x

Anleger zahlen das 29-fache des Jahresgewinns — bei Rüstungsunternehmen normal, da die Gewinne sehr stabil und planbar sind.

Eigenkapitalrendite (ROE)

76,9%

Extrem hoher Wert, der durch Aktienrückkäufe verzerrt ist — das Unternehmen kauft eigene Aktien zurück und verkleinert dadurch das Eigenkapital buchhalterisch.

Gewinnmarge

6,7%

Von jedem Euro Umsatz bleiben nur 6,7 Cent als Gewinn — niedrig, aber typisch für die aufwendige Rüstungsindustrie mit langen Entwicklungszeiten.

Dividendenrendite

2,1%

Das Unternehmen zahlt jährlich 2,1% des Aktienkurses als Dividende aus — ein solider Wert für eine defensive Aktie.

Beta-Faktor

0,24

Die Aktie schwankt nur ein Viertel so stark wie der Gesamtmarkt — sehr stabil, da Rüstungsaufträge meist über Jahre fest vereinbart sind.

Stärken

  • Extrem stabile Kursentwicklung: Der Beta-Faktor von 0,24 zeigt, dass die Aktie nur ein Viertel so stark schwankt wie der Markt — ideal für risikoaverse Anleger.
  • Verlässliche Dividendenzahlung: 2,1% Dividendenrendite bei einem Unternehmen, das hauptsächlich langfristige Staatsverträge abarbeitet und damit planbare Einnahmen hat.
  • Keine Schuldenprobleme: Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital liegt bei 0, was bedeutet, dass das Unternehmen kaum Fremdkapital für seine Geschäfte benötigt.

Risiken

  • Abhängigkeit von Staatsausgaben: Der Umsatz hängt komplett von Militärbudgets ab — wenn Regierungen sparen wollen, trifft das die Rüstungsindustrie meist zuerst.
  • Teure Bewertung trotz stagnierendem Wachstum: Ein KGV von 28,6 ist hoch für ein Unternehmen ohne Umsatzwachstum — Anleger zahlen viel für wenig Dynamik.
  • Sehr niedrige Gewinnmargen: Mit 6,7% Gewinnmarge verdient das Unternehmen deutlich weniger pro Euro Umsatz als Tech-Konzerne, die oft 20-30% schaffen.

Bewertung

Das aktuelle KGV von 28,6 fällt auf 16,8 für das kommende Jahr, was bedeutet, dass Analysten deutlich höhere Gewinne erwarten. Zum Vergleich: Boeing handelt bei einem KGV von etwa 25, während Raytheon bei rund 20 liegt. Die PEG-Ratio (Verhältnis von Bewertung zu Wachstum) von 1,66 liegt über 1 und deutet auf eine faire bis leicht teure Bewertung hin.

Fazit

Eine sehr stabile Rüstungsaktie mit niedriger Volatilität und solider Dividende, die aber teuer bewertet ist und komplett von Staatsaufträgen abhängt.

Stockly liefert Informationen und Einordnungen, keine Anlageberatung. Alle Analysen sind AI-generiert und können Fehler enthalten. Investitionsentscheidungen triffst du selbst.